Die wichtigsten W-Fragen zur Ausbildung

 

Um möglichst effizient die wichtigsten Fragen schnell beantworten zu können, sind hier - ähnlich wie in den `faqs´ - die üblichen "W-Fragen" mit ihren Antworten aufgelistet.

 

Was hier nicht zu finden ist, könnte eventuell noch unter » faq stehen.

 

 

 

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» Warum diese Ausbildung?

 

Die Ausbildung zum/zur jomdance®-Bühnentänzer/in konzentriert sich vollkommen auf den Teilaspekt "Bühnentanz". Sie umfasst 180 Zeitstunden in 5 Modulen, davon sind mindestens 50 Stunden Theorie und Bühnenarbeit.


Den orientalischen Tanz in Ansehen, Qualität und zeitgemäßer Darbietungsform zu profilieren ist Ziel dieser Weiterbildung. Eine Ausbildung im Bereich orientalischer Bühnentanz für Solisten, die sich rein auf den Teilaspekt "Bühne und Bühnenwirksamkeit" bezieht, hat man in Europa bis jetzt vergeblich gesucht. Die Ausbildung zum/zur jomdance®-Bühnentänzer/in füllt hier eine Lücke und ist somit nicht mit anderen Ausbildungsprogrammen zu vergleichen. Das Merkmal der jomdance®-Bühnentanz-Ausbildung liegt gerade in der thematischen Spezialisierung hierauf.

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» Wer bildet die Zielgruppe?

Alle Tänzer/innen, die den orientalischen Tanz bereits mindestens auf sehr guter Mittelstufe bis fortgeschrittenem Niveau (» Level 3-7) beherrschen unabhängig davon, wie lange sie tanzen. Ebenso alle Lehrer/innen, solche die es noch werden wollen und ALLE, die es interessiert, im Tanz weiter zu kommen.

(Es sind keinerlei Vorkenntnisse in Ballett, Jazz oder Moderndance erforderlich!)

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» Warum der Name "jomdance®-Bühnentänzer/in"?

 

Da es sich um das Zusammenspiel von mindestens 3 verschiedenen Tanzarten handelt, wurde der Name jomdance® - jazzorientalmoderndance zur Vereinfachung gewählt. (Es sind jedoch keinerlei Vorkenntnisse in Ballett, Jazz oder Moderndance dafür erforderlich!)

Die Qualifizierung zum/zur jomdance®-Bühnentänzer/n ist etwas absolut Neues, setzt inhaltlich und qualitativ hohe Maßstäbe und entspricht in ihrer Zielsetzung einem breiten Bedürfnis unter den Tänzer/innen der Oriental-Tanz-Szene gleich welcher Stilrichtung.

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» Wie ist die Zielsetzung?

Die 2-jährige Ausbildung kombiniert die essentiellen Erkenntnisse des Ballett, Jazz, Moderndance (ohne Vorkenntnisse vorweisen zu müssen) sowie des orientalischen Tanzes und ermöglicht so, in kürzester Zeit eine bühnenreife* Fusion zu schaffen.

Diese Fusion basiert in erster Linie auf dem orientalischen Tanz und ist klar für diesen konzipiert.

 

Die Ausbildung dient dazu, dem orientalischen Tanz eine zeitgenössische Bühnenform* zu verleihen, die der des Jazz und Moderndance ebenbürtig ist, ohne seine Wurzeln zu verleugnen oder gar zu verlieren.

Ermöglicht wird dies durch Said´s fundierte Tanz-Ausbildung in Jazz, Moderndance und zeitgenössischem Ballett , sowie seines über 18 Jahre bekannt erfolgreichen Studiums des orientalischen Tanzes, auf deren jeweilige Basis er zurückgreifen kann.

 

 

* gemeint sind alle Arten von Bühnen. Angefangen bei der Restaurant-Tanzfläche, der Schulaula, die Kleinkunstbühne über die Stadtfest-Bühne bis hin zur großen Theater-Bühne etc. - all dies sind Bühnen.

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» Welche Inhalte werden vermittelt?

» Erarbeiten essentieller Bewegungs-Elemente aus Ballett, Jazz, Moderndance, zur Optimierung der Oriental-Tanz-Bewegungen. 
» Bewegungs- und Schrittkombinationen des modernen, dem europäischen Geschmack angepassten orientalischen Tanzstils 
» Raumaufteilung, Dynamik im Tanz 
» Drehungen, Atemarbeit 
» Körperwahrnehmung 
» Muskelaufbau, und - Funktionalität 
» Musikanalyse und Umsetzung in Theorie und Praxis 
» Choreographie in Theorie und Praxis 
» Bühnenpräsenz, -Aufteilung und -Beleuchtung 
» Inhaltliche Arbeit im Tanz 
» Professionelle Warm-Ups und Stretchs 
» Professionelles Outfit vor, während und nach Auftritten 
» Gezielte, individuelle Korrekturen 
» Theoretische und praktische Prüfungen 
» Hausaufgaben und individuelles Tutoring

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» Wie ist der Aufbau der Ausbildung?

Während des Basis-Moduls wird allen potentiellen Teilnehmer/innen die Möglichkeit gegeben, sich über die Ausbildung ein Bild zu machen. Dieses Basis-Modul dient zweierlei Dingen:

 

-> Feststellen seitens der Interessierten, ob die Ausbildung das ist, was sie suchen.

-> Vorauswahl durch den Dozenten, wer in die Ausbildung aufgenommen werden kann. Dies wird ggf. in einem lockeren Gespräch abgeklärt.

 

Des Weiteren ist die Ausbildung in serielle Module aufgebaut. Das folgende Modul kann nur besucht werden, wenn die entsprechende Zwischenprüfung zum nächst höheren Modul erfolgreich absolviert wurde. Das birgt Vorteile für alle Seiten - vor allem für die TeilnehmerInnen.

 

-> Das Level der Teilnehmer/innen ist - je weiter die Ausbildung fortschreitet - einheitlicher und daher effizienter.

-> Bezahlt werden nur die kompletten Module, die letztlich auch belegt werden.

-> Aussteiger haben die Möglichkeit, in Ausbildungen an anderen Kursorten nach Wiederholen der entsprechenden Zwischenprüfung erneut einzusteigen.

-> Die Absolvent/innen der Ausbildung können sicher sein, dass alle Zertifikats-Inhaber/innen auch entsprechendes Bühnen-Niveau aufweisen.

 

Das Prüfungsgremium besteht aus dem Dozenten, einer/m geprüften ESTODA®-Lehrer/in, einem Mitglied von TaMeD e.V. und - soweit möglich - einem aktiven Mitglied des ansässigen Theaters oder des Balletts und endet mit dem Titel

 

 

Geprüfte/r jomdance®-Bühnentänzer/in

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» Wie sind die Kurszeiten?

Die Seminare finden samstags und sonntags jeweils von 11-17 Uhr statt und beinhalten 1 Stunde Pause.

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» Welchen Service kann ich erwarten?

In den Seminar-Pausen gibt es für die Teilnehmer/innen kostenlos Getränke.

 

Die Ausbildungsteilnehmer/innen sind für Ihre Verpflegung selbst verantwortlich. Bitte bedenkt, dass die Ausbildung anstrengend ist und Ihr Euch entsprechend mit Nahrung und Getränken versorgt!

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