Richtlinien der Ausbildungen

Organisation

Für alle Ausbildung müssen geeignete Schulungsräume zur Verfügung stehen:

  • Eine Halle, die mindestens 25 Personen Platz bietet
  • Ein adäquater Tanzboden muss vorhanden sein
  • Adäquate Aufenthalts-, Umkleide- und Sanitärräume inklusive Duschen
  • Die Räumlichkeiten müssen im Winter beheizbar sein

Die Organisation, oder ihre Vertretung, ist während der gesamten Ausbildungszeit anwesend und steht den Studenten für organisatorische Fragen zur Verfügung.

Aufgaben der Organisation:

  • Werbung, elektronisch und auf Papier, mindestens 1 Jahr im Vorlauf der Ausbildung
  • Einschreibung der Studenten und Führen der Teilnehmerlisten
  • Kasse und Buchhaltung
  • Abrechnung und Auszahlung des Dozentenhonorars
  • Bereitstellung der Schulungsräume
  • Hilfe bei Unterkunft und Wegbeschreibungen zu Anfang der Ausbildung
  • Beantwortung organisatorischer Fragen.

Ist die Organisation in ihrer Teilnahme an einem oder mehreren Schulungswochenenden verhindert, so muss sie eine adäquate, sachkundige Vertretung stellen.

Ist die Organisation gleichzeitig Studentin einer unserer Ausbildungen, so unterliegt sie den gleichen Bestimmungen und Prüfungen wie jede andere Teilnehmerin auch.

Einziges Privileg der Organisation in der Ausbildung ist ihre Berechtigung, bei Nichtbestehen einer Prüfung weiterhin in der Ausbildung anwesend sein zu dürfen, da während der gesamten Ausbildung aus organisatorischen Gründen anwesend sein muss. Sie ist dann jedoch von allen folgenden Prüfungen ausgeschlossen.


Die Ausbildungsleitung

Die Ausbildungsleitung hat zu allen Kurswochenenden pünktlich zu erscheinen und das gesamte Wochenende über anwesend zu sein. Ist ihr das einmal nicht möglich, so hat sie rechtzeitig adäquaten fachkundigen Ersatz zu stellen.

Die Ausbildungsleitung hat das Curriculum/den Lehrplan (in den Handbüchern festgelegte Themen) einzuhalten, die Handbücher zur Verfügung zu stellen und bei Bedarf zu bearbeiten und zu aktualisieren.

Die Ausbildungsleitung hat darauf zu achten, dass die angekündigten Unterrichtszeiten eingehalten werden.

Die alleinigen Film,- Foto- und Audiorechte liegen bei der Ausbildungsleitung. Eventuelle Veröffentlichungen in Print- oder Online-Medien liegen — im Sinne der Werbung für die Ausbildungen — allein im Ermessen der Ausbildungsleitung nach Absprache mit dem Rechteinhaber der Marken.

Bei weniger als 10 angemeldeten Studenten in einem Modul behält sich die Ausbildungsleitung vor, das betreffende Modul auszusetzen oder mit einem gleichen Modul in einem anderen Kursort zusammenzulegen. 


Schulordnung

Die Schulräume sind sauber zu hinterlassen. Diebstahl wird in jedem Fall angezeigt.

Im Notfall ist den Anweisungen des Studiopersonals Folge zu leisten.

Die Studenten haben sich kameradschaftlich und hilfreich zu ihren Kommilitonen zu verhalten. Intrigen oder “Zickenalarm” gegenüber anderen Studenten, der Organisation oder der Ausbildungsleitung führen zu einmaliger Abmahnung und im Wiederholungsfall zum Ausschluss aus der Ausbildung.

Die Studenten haben in adäquater Übungskleidung zu erscheinen, das heißt in Leggins, Jazzhosen oder enganliegenden Hosen und enganliegendem Oberteil. Ein Hüfttuch oder –Gürtel ist optional. Jegliche Art von Klimpergürtel sind grundsätzlich verboten.

Film- und Tonaufnahmen seitens der Studenten sind während der gesamten Ausbildung verboten. Für Fotografien ist die Erlaubnis der Kursleitung einzuholen.

Es gelten generell die Tanzsaalregeln der jomdance-academy.


Teilnahme und Prüfungen

Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildung ist der rechtzeitige Eingang des komplett ausgefüllten Anmeldeformulars. Bei einem nicht überbelegten Kurs geht die Teilnahmeberechtigung nach Reihenfolge der Anmeldungen. Sollte ein Kurs Gefahr der Überbelegung laufen, wird ein "Numerus Clausus" eingeführt, das heißt, es wird nach Leistung ausgewählt.

Anmeldungen sind rechtsverbindlich. Ein Wechsel von einem Basis-Modul in das andere bedarf nach Ablauf der 4 Wochen Stornofrist immer der schriftlichen Genehmigung der Ausbildungsleitung und ist nur in Ausnahmefällen möglich!

Die Teilnahme am Basis-Modul von jomdance ist ohne jegliche Vorqualifikation in Jazz, Moderndance oder Ballett möglich.
Die Teilnahme am Basis-Modul von ESTODA ist ohne jegliche Vorqualifikation in Oriental-Tanz, Jazz, Moderndance oder Ballett möglich.
Die Teilnahme an allen höheren Modulen der Ausbildungen setzt das Bestehen der Prüfung des vorhergehenden Moduls voraus. Die Prüfungsergebnisse sind nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Bestehen einer Zwischenprüfung und die Anmeldung zu einem höheren Modul berechtigt nicht automatisch zur Teilnahme.

Die Prüfung eines jeden Moduls kann zu Beginn des folgenden Moduls nach Absprache mit der Ausbildungsleitung wiederholt werden.  Bei einer Nachprüfung wird nicht nur der bemängelte Teil, sondern immer die gesamte Prüfung wiederholt. Bei wiederholtem Nichtbestehen kann dieser Ausbildungsgang nicht weiter besucht werden. Jede Prüfung kann jedoch beliebig oft erneut versucht und bei Bestehen die Ausbildung in einem anderen Ausbildungsgang weitergeführt werden.

Bei Prüfungen sind Zeitüberziehungen möglich, hierauf haben sich die Studenten einzustellen, für durch Zeitüberzug entstehende Schäden besteht keine Haftung seitens der Ausbildungsleitung oder der Organisation.

Des Weiteren ist bei Prüfungen generell helle Kleidung anzuziehen — dies wäre zum Beispiel eine hellgraue Hose und ein helles Shirt. Weite oder dunkle Hosen sowie dunkle oder weite Shirts führen zu massiven Abzügen in der Prüfungsnote!

Quereinstieg in höhere Module ist in Ausnahmefällen und im Rahmen der Begabtenförderung möglich. Es muss jedoch die Prüfung zum entsprechenden Modul für die Aufnahme abgelegt und dann die theoretischen und/oder praktischen Hausaufgaben nachgearbeitet werden.

Ist ein bereits laufender Kurs überbelegt, so wird unter den Bewerber/innen für das  nächsthöhere Modul, welche die Prüfung bestanden haben, ein “Numerus Clausus” eingeführt, das heißt, es wird nach Leistung über die Teilnahme entschieden. Somit berechtigt eine bestandene Prüfung nicht grundsätzlich zur Teilnahme am nächsthöheren Modul im selben Ausbildungsgang. Die Entscheidungsgewalt über die Teilnahme liegt bei der Ausbildungsleitung und/oder der Organisation.

Wird die Ausbildung zwischen den einzelnen Modulen um mehr als 4 Monate unterbrochen und soll dann wiederaufgenommen werden, so muss die bereits bestandene Prüfung des letzten belegten Moduls wiederholt werden.

In den Modulen 1 bis 4 ist der Ausbildungsleiter im laufenden Ausbildungsgang alleiniger Prüfer. Beisitzer können anwesend sein. Die Prüfung eines jeden Moduls kann aber auch bei externen Prüfern, die von der Ausbildungsleitung nominiert werden, stattfinden.
Nominierte externe Prüfer für alle Ausbildungsgänge von jomdance sind:

  • ein/e anerkannte/r ESTODA-Fortbilder/in
  • ein aktives tamed-e.-V.-Mitglied mit tänzerischer Basis
  • ein neutraler Beobachter/Gast der Prüfungsshow
  • sowie der Ausbildungsleiter.

Nominierter externer Prüfer für alle Ausbildungsgänge von ESTODA ist eine der nachfolgenden Personen:

  • Amira Almaas
  • Djamila Kotsch
  • Inci Brose
  • Said el Amir

Im Extremfall, zum Beispiel bei plötzlichem und/oder dauerhaftem Ausfall der externen Prüfer, liegt die Entscheidungsgewalt zur Nominierung eines Ersatzes ausschließlich bei der Ausbildungsleitung.

Im anderen Extremfall, zum Beispiel bei plötzlichem und/oder dauerhaftem Ausfall der Ausbildungsleitung liegt die absolute Entscheidungsgewalt, wie mit allen laufenden Ausbildungsgängen weiter zu verfahren ist, auch die eventuelle Nominierung einer Ersatz-Ausbildungsleitung, bei Lorena Galeano für jomdance und Said el Amir für ESTODA.

Für den klassischen Gruppentanz der jomdance-Abschlussprüfung haben sich die Studenten ein schlichtes weißes Kostüm zuzulegen. Die Auswahl dafür wird am Anfang des Modul 5 mit allen Studenten besprochen. Die Kosten hierfür werden so gering wie möglich gehalten, sind jedoch von den Studenten selbst zu tragen. Selbiges gilt für eventuelles Schuhwerk.

In der Abschlussprüfung ist der Ausbildungsleiter Co-Prüfer, die Leitung der Abschlussprüfung und die Entscheidungsgewalt über Bestehen oder Nicht-Bestehen liegen bei den externen Prüfern. Beisitzer können anwesend sein.

Wird die Abschlussprüfung nicht bestanden, so entscheiden die externen Prüfer, wie im Einzelfall weiter zu verfahren ist: ob zum Beispiel ein Modul wiederholt werden muss oder ob nur die Prüfung oder Teile der Prüfung wiederholt zu werden brauchen.

Die Ausstellung des Zertifikats und des Zeugnisses erfolgt nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:

  • erfolgreiches Ablegen der theoretischen Prüfungen in den Modulen
  • Einreichen und positive Bewertung der Abschlussarbeiten / Choreographien
  • erfolgreiches Ablegen der praktischen Prüfung
  • Zahlungsnachweis aller Module.

Die Ausbildungsleitung kann in Sonderfällen Hospitanten für einen Tag oder ein Wochenende an der Ausbildung teilnehmen lassen. Die Teilnahme von Hospitanten braucht den Studenten vorher nicht mitgeteilt zu werden. Die Hospitanten sind von allen Prüfungen ausgeschlossen.


Anwesenheit

Die Studenten haben rechtzeitig zu erscheinen und bereits umgezogen und sich unterrichtsbereit zu Beginn des Unterrichts im Tanzsaal einzufinden. Die Ausbildungsleitung behält sich vor, den Studenten bei verspäteter Erscheinung die Teilnahme bis zum nächstfolgenden Warm-Up zu verwehren.

In allen Modulen der Ausbildungen herrscht Anwesenheitspflicht. Bei Verhinderung ist unaufgefordert ein Attest des Arztes oder des Arbeitgebers einzureichen. Ansonsten wird die Fehlzeit als unentschuldigt gewertet.

Mehr als dreimaliges unentschuldigtes Fernbleiben von der Ausbildung bewirkt Ausschluss. Bei entschuldigtem Fernbleiben darf nicht mehr als die Hälfte des jeweils aktuellen Moduls versäumt werden, sonst muss das Modul wiederholt werden.

Begonnene Module müssen komplett bezahlt werden. Die Nicht-Teilnahme (entschuldigt oder unentschuldigt) an einem Tag oder einem oder mehreren Wochenenden entbindet nicht von der Zahlungsverpflichtung des entsprechenden Moduls. Über die genauen Zahlungsmodalitäten informiert die Organisation des jeweiligen Ausbildungsgangs zu Beginn der Ausbildung.

Ein versäumtes Wochenende verfällt nicht. Es kann - wenn möglich - zu gegebener Zeit an einem anderen Kursort kostenlos nachgeholt werden. Nach abgeschlossener Ausbildung soll das nachzuholende Wochenende möglichst im 4. Modul nachgeholt werden. 

Insgesamt darf während des laufenden Ausbildungsgangs maximal ein Wochenende (entschuldigt oder unentschuldigt) ohne Nachholverpflichtung versäumt werden. Alle weiteren Stunden müssen noch während des laufenden Ausbildungsgangs an einem anderen Kursort nachgeholt werden. Ist dies nicht möglich, müssen die Stunden, auch nach bereits bestandener Abschlussprüfung, an einem anderen Kursort innerhalb eines Jahres nachgeholt werden. Geschieht dies nicht, wird kein Diplom vergeben und die gesamte Abschlussprüfung muss wiederholt werden (Theorie und Praxis).

Ausnahmen von dieser Regel sind generell nicht vorgesehen; in seltenen Sonderfällen und auf gemeinsamen Beschluss des Prüfungskomitees jedoch möglich. 

Die Ausbildung kann nach jedem Modul unterbrochen oder beendet werden, jedoch keinesfalls innerhalb eines Moduls. Versäumte Wochenenden werden gutgeschrieben und können in einem anderen adäquaten Ausbildungsgang nachgeholt werden.

Die Teilnahme an den Ausbildungen findet auf eigene Gefahr statt. Die Kursleitung ist aus der Haftung entlassen.


Urheberrecht

Videokameras oder andere Aufzeichnungs-Geräte sind zu keiner Zeit erlaubt. Film- und Tonaufnahmen seitens der Schüler/innen sind während der gesamten Ausbildung verboten. Für Fotografien ist die Erlaubnis der Kursleitung einzuholen. Video- oder Fotoaufnahmen, die während der Ausbildungen entstehen unterliegen dem Copyright der Ausbildungsleitung und/oder dem Inhaber von jomdance.com.
An der Ausbildung Teilnehmende treten alle Rechte an Bildern und Videoaufnahmen, die während der Ausbildung entstehen an die Ausbildungsleitung und/oder den Inhaber von jomdance.com ab und stimmen einer eventuellen kommerziellen Nutzung zu.

Die Inhalte der Unterrichtsmaterialien unterliegen dem Urheberrecht. Das Kopieren der Materialien oder von Auszügen daraus, sowie die Weitergabe an Dritte ist verboten und kann bei Zuwiderhandlung zu strafrechtlicher Verfolgung führen.

Im Falle einer unberechtigten Vervielfältigung und Weitergabe von Unterrichtsmaterialien ist ein pauschalisierter Schadensersatz von 1.000 Euro pro Einzelfall fällig. Der Nachweis eines höheren Schadens bleibt der Veranstalterin unbenommen, der Nachweis, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, obliegt dem/der TeilnehmerIn.


Der Titel

Vor Abschluss der Ausbildung darf keine Werbung mit den geschützten Begriffen jomdance® oder ESTODA® erfolgen. In Persönlichkeitsprofilen, Annoncen, Flyern und Websites darf der Wahrheit gemäß angegeben werden, in welchem Modul der Ausbildung sich die Studenten befinden.

Nach positiver Bewertung der Modul-Tests sowie Bestehen der gesamten Abschlussprüfung werden das Abschlusszeugnis und die Leistungsnachweise übergeben/zugesandt.

Die durch die bestandenen Abschlussprüfungen erworbenen Titel dürfen für jeweils ein Jahr geführt werden. Innerhalb dieses Jahres sind Auffrischungsseminare mit einer kumulierten Gesamtzeit von mindestens 16 Zeitstunden Kursdauer pro Jahr notwendig. Diese können bei allen anerkannten Team-Mitgliedern der jomdance-academy und in auf der Webpage www.jomdance.com aufgelisteten Fortbildungs-Seminaren stattfinden. Wird keine Fortbildung durchgeführt, verfällt der Titel und die Verlinkung auf der Absolventen-Seite wird entnommen.

Es werden drei verschiedene Papiere übergeben/zugesandt:

  • Das Diplom/Zertifikat der Abschlussprüfung, auf dem der Titel vermerkt ist, und das von der Kursleitung stellvertretend für alle Prüfer unterzeichnet ist.
  • Der Leistungsnachweis, auf dem die Punktzahlen und Noten der Abschlussprüfung aufgeführt sind.
  • Das Fortbildungsnachweisheft. In ihm sind alle anerkannten Fortbildungen einzutragen und vom betreffenden Ausbilder zu unterschreiben.

Alle erworbenen Titel berechtigen die Inhaber, nach dem im Rahmen des allgemein üblichen Tanzunterrichts ihr Wissen darüber weiterzugeben. Die Titel berechtigen zu keiner Zeit, für jomdance-Unterricht bzw. ESTODA-Ausbildungen oder ESTODA-Projekte zu werben. Eigene Auftritte dürfen mit dem Titel beworben werden.
 
Die Inhaber der Zertifikate bzw. Diplome sind zu keiner Zeit berechtigt, Fachpersonal oder sogenannte „jomdancer“ bzw. „ESTODAner“ auszubilden.

Absolventen der Ausbildungen der jomdance-academy sind zu keiner Zeit berechtigt, ihr Wissen in anderen Ausbildungen mit gleichen oder ähnlichen Zielen, zu sogenannten Übungsleitern, Instructors etc. weiterzugeben, geschweige mit Inhalten aus den Ausbildungen der jomdance-academy für andere Aus- und Fortbildungen zu werben. Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Rechteinhabers.

jomdance® und ESTODA® sind eingetragene Warenzeichnen und somit gesetzlich geschützt.

Nur, wer die Ausbildung tatsächlich komplett absolviert hat, und das Abschlusszertifikat/das Abschlussdiplom erhalten hat, ist berechtigt, mit dem Begriff jomdance® bzw. ESTODA® zu werben!

ESTODA-Lehrerinnen, die ihre Ausbildung bis 2008 zwar abgeschlossen haben, danach aber keine oder nicht ausreichend ESTODA anerkannten Fortbildungen belegt haben, dürfen wie folgt mit ESTODA werben:

  • Ich habe die Ausbildung zur ESTODA®-Lehrerin in den Jahren [Angabe des Ausbildungszeitraums] besucht und [Angabe des Abschlussjahres] erfolgreich abgeschlossen.

Diese Regelung gilt ausschließlich für ESTODA-Lehrerinnen bis 2008!

Alle Anderen dürfen den Begriff ESTODA® wahrheitsgemäß wie folgt verwenden:

  • Ich habe die Ausbildung zum ESTODA®-Basistrainer in (Stadt) im Jahr ... bis einschließlich Modul ... besucht.
  • Ich habe die Ausbildung zur ESTODA®-Lehrerin in (Stadt) im Jahr ... bis einschließlich Modul ... besucht.

Weitere Werbung mit dem Begriff ESTODA®, zum Beispiel „Ich unterrichte nach ESTODA®“ oder „Mein Unterricht lehnt sich an das ESTODA®-System an“ ist nur den zertifizierten ESTODA®-Basistrainerinnen I + II und -Lehrerinnen gestattet.

Zuwiderhandlungen sind unlauterer Wettbewerb den zertifizierten ESTODA-Basistrainerinnen und ESTODA-Lehrerinnen gegenüber, und führen zu rechtlichen Konsequenzen.